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Tierheim Tirschenreuth
Giftpflanze bedroht Pferde und Rinder
In den letzten Jahren hat sich das so genannte Jakobskreuzkraut, eine gelb blühende Pflanze aus der Gruppe der Korbblütler, massiv vermehrt. Sie wächst bevorzugt an sonnigen, trockenen Standorten auf Weiden, die nicht gedüngt werden.

Fressen Großtiere diese Pflanze frisch oder auch getrocknet im Heu, kommt es zu starken Vergiftungserscheinungen. Das Toxin des Jakobskreuzkrautes schädigt die Leber irreversibel.


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Tierkennzeichnung auf Reisen ist Pflicht
Die Urlaubszeit naht und die Bürokratie macht auch vor Vierbeinern nicht halt. Jeder Hund und jede Katze, die auf Auslandsreisen geht, benötigt heutzutage entweder eine Tätowierung im Ohr oder einen unter die Haut implantierten Mikrochip.

Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin der aktion tier e.V., erläutert Vor- und Nachteile der verschiedenen Kennzeichnungsvarianten: „Die Tätowierung sollte nur in Narkose erfolgen. Sie erlaubt das Reisen nur noch bis Juni 2011, ab dann ist der Mikrochip Pflicht. Sie hat aber den Vorteil, dass man sie direkt ohne Geräte ablesen kann.“


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Wespen lieben Bienenstich
Selten löst eine Tiergruppe so starke und völlig unterschiedliche Reaktionen aus, wie Wespen und Hornissen.
Wie könnte der Sommer doch so schön sein, wären da nicht diese Plagegeister. Der Bienenstich steht auf dem Gartentisch, für die Kinder sind Säfte bereit gestellt und dann kommen sie – die lästigen Wespen. Wespen haben einen schlechten Ruf, der eigentlich nicht gerechtfertigt ist. Schließlich ist die Wespe so etwas wie die Gesundheitspolizei unter den Hautflüglern. Sie ist ein  hervorragender Insektenjäger und frisst vor allem Fliegen.

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Grillreste können Tiere das Leben kosten
Der Geruch von saftigen Steaks und Grillwürsten zieht wieder durch die Gärten. Des einen Freud, des anderen Leid. Denn damit mehren sich zeitgleich in den Tierarztpraxen die Notfälle: Besonders nach schönen Wochenenden werden montags Hunde mit massivem Erbrechen, Durchfällen und Verstopfungen vorgestellt.
Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin der aktion tier e.V., warnt: „Das Verfüttern von Grillresten insbesondere mit Knochenanteilen kann lebensbedrohlich für Hunde werden.“


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Scherbentritte versorgen, aber richtig! - Erstversorgung bei Pfotenverletzungen
Endlich wärmer, Zeit der Grillfeste und Badefreuden. Für Hundeliebhaber heißt es jetzt hingegen wieder aufgepasst: Glasscherben und scharfkantige Dosenöffner übersäen die schönsten Naturoasen! Besonders treffsichere Hunde erleben keinen Sommer ohne eine heftig blutende Schnittverletzung an der Pfote.
Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin der aktion tier e.V., erklärt, worauf bei der Erstversorgung zu achten ist: „Sofern möglich soll der Besitzer die Wunde mit sauberem Wasser ausspülen und dabei Steinchen und Splitter entfernen. Dann muss er die Pfote gründlich abtrocknen.

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