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Tierheim Tirschenreuth
Berlin verbietet Haltung gefährlicher Tiere in Privathand - Tierschützer fordern bundesweit einheitl
Am 22.09.09 hat der Berliner Senat beschlossen, die private Haltung gefährlicher Tiere wildlebender Arten zu verbieten. Die Tierschutzvereine animal public, aktion tier und die tierrettung münchen begrüßen dieses Verbot und fordern endlich auch bundesweit einheitliche Regelungen zu erlassen.
Immer mehr Deutsche halten exotische Wildtiere wie Affen, Schlangen und Skorpione zu Hause. Tierschützer lehnen dies ab, da eine wirklich artgerechte Haltung von Wildtieren in Privathand nicht möglich ist. Einigen Bürgern scheint es jedoch nicht zu genügen ein exotisches Wildtier zu halten, vielmehr halten sie gefährlicher Tiere, die Menschen aufgrund ihrer Körperkraft oder ihres Giftes töten können. Erst vor wenigen Wochen sorgte ein Schlangenhalter in Hamburg für Schlagzeilen. Er war von einer seiner Giftschlangen gebissen worden und schwebte in Lebensgefahr als ihn die Sanitäter fanden.

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Epileptische Anfälle bei Haustieren
Epileptische Anfälle sind für Tierhalter schockierend mit anzusehen, kommen sie doch häufig unverhofft ohne vorherige deutlich erkennbare Anzeichen. Bei genauem Beobachten fallen dem Tierfreund eventuell zuvor Wesensänderungen wie Unruhe, Ängstlichkeit des Tieres, jaulen oder anderes auf.

In den meisten Fällen „schüttelt“ es das Tier während eines Anfalls am ganzen Körper. Auch starre Krämpfe oder örtlich begrenzte Anfälle sind möglich. Nach dem Anfall sind die Vierbeiner desorientiert und schwanken.

Epileptischen Anfällen können Grunderkrankungen zu Grunde liegen wie Entzündungen oder Tumore im Gehirn. Auch Erkrankungen der inneren Organe außerhalb des Gehirns können epileptische Anfälle auslösen.

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Aufmerksamer Autofahrer rettet sieben Igelbabys
Nur durch ein gewagtes Bremsmanöver verhinderte ein Autofahrer aus Bernsbach, Erzgebirge ein Igeldrama. Vor seinem Wagen, der Mann war gerade auf den Weg zu seiner Arbeitsstätte, lagen mehrere winzige Igelbabys.

Als er die am Straßenrand stehenden Kinder sah, dachte er zunächst nichts Böses und nahm an, dass diese den winzigen Igeln helfen wollten.

Aber weit gefehlt, es stellte sich heraus, dass die Kinder sich als Freizeitbeschäftigung ein ganz makaberes Spiel ausgedacht hatten. Sie warfen die kleinen Stachelkugeln auf die Straße und hofften darauf, dass ein Auto darüber fahren würde. Als der Erzgebirgler die Kinder zur Rede stellen wollte, schob einer die Schuld auf den anderen und dann ergriffen sie die Flucht.

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Ein dicker Hund – Spreeradio zeichnet Berlinerin für ihre stadtweit dickste Katze aus - aktion tier
Berlins angeblich dickster Kater Willy ist 7 Jahre alt und wiegt 12,5 kg. Wenn er steht, berührt sein mächtiger Hängebauch beinahe den Boden. Seine schlanke Besitzerin kann die unglücklich dreinschauende, unförmige Fellwurst auf 4 Beinen kaum hochhalten. Zu sehen sind die Fotos auf der Homepage des Radiosenders 105`5 Spreeradio. 

Täglich sucht der Radiosender 2 ganz besondere Berliner. Den Auserwählten spendiert Spreeradio aktuell eine Wellness-Auszeit in einem 5- Sterne Hotel. Unter der Rubrik „Berlin ganz besonders“ werden auf der Homepage des Senders eine Reihe besonderer Berliner vorgestellt: zum Beispiel eine Frau mit 11 Kindern, ein junger Mann mit der stadtweit umfangreichsten DVD- Sammlung, eine Frau mit einem 135,7 cm langen Kassenbon.

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Achten Sie beim Hundespaziergang auf möglich Essensreste auf der Wiese – es besteht Lebensgefahr für
Die Grillsaison ist fast vorbei. Dennoch: Achten Sie beim Hundespaziergang auf den Boden. Achtlos weggeworfene Essensreste können für Ihren Hund lebensgefährlich sein!
So gesellig und schön er ist, der Grillausflug mit der ganzen Familie – wenn durch achtlos auf die Wiese oder in die Büsche weggeworfene Essensreste Tiere in Gefahr kommen, hört der Spaß auf. Vor allem abgenagte Hühnerknochen können einem Hund durchaus das Leben kosten, da diese Röhrenknochen, gebraten oder gekocht, schnell splittern und der Hund qualvoll ersticken oder sich die Schleimhäute im Magen aufschneiden kann.

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