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Tierheim Tirschenreuth
Nandus in Norddeutschland heimisch
Tierschützer warnen vor unverantwortlicher Exotenhaltung

Vor acht Jahren entliefen nur sechs Nandus einem Züchter in Schleswig-Holstein. Mittlerweile haben sich die Laufvögel aus Südamerika als Brutkolonie in freier Wildbahn etabliert. Bei einer aktuellen Untersuchung in Norddeutschland wurden auf nur 80 Quadratkilometer 30 erwachsene Tiere gezählt. Welche Folgen das für die heimische Tier- und Pflanzenwelt hat ist noch nicht abzusehen. Die Tierschutzvereine aktion tier e.V. und animal public e.V. warnen vor den oft unterschätzten Risiken der Exotenhaltung.



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Verreisen nur mit blauem Tierpass

Tierhalter, die ihren Vierbeiner im Urlaub mit ins Ausland nehmen möchten, dürfen eines auf keinen Fall versäumen: Sie müssen für Hund und Katze einen blauen EU-Heimtierausweis mit sich führen. Der früher als Ausweis genutzte gelbe Impfpass, ist nach den aktuellen Bestimmungen für Auslandsreisen nicht mehr ausreichend.

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Manche mögen´s heiss…
Haustiere hingegen nicht. Bei sommerlichen Temperaturen fühlen sich Heimtiere wie Hund, Katze und Meerschweinchen nicht nur schlapp, für manche wird es richtig gefährlich. Da Tiere nicht schwitzen können, haben sie nur wenige Möglichkeiten, die eigene Körpertemperatur zu regulieren. Zudem sind einige Rassen wie Sibirische Huskys, Neufundländer, langhaarige Meerschweinchen oder auch Norwegische Waldkatzen genetisch nicht für ein Leben bei um die 30°C geschaffen.
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Nachts, wenn der Marder kommt
Der Steinmarder lebt im Gegensatz zum Baummarder gerne in der Nähe menschlicher Siedlungen. Seine Anpassungsfähigkeit an menschliche Zivilisation hat ihm mittlerweile auch die Bezeichnung Hausmarder eingebracht. Den Tag in Speichern oder Heuböden verschlafend, geht er nachts auf Raub nach Mäusen, Ratten und Wildkaninchen oder bodenbrütenden Vögeln. Im Spätsommer nascht er auch gerne am süßen Obst.
Durch seine Vorliebe in den Motorraum von Autos, die noch Restwärme abgeben, einzudringen und dort alle möglichen Kabel, Schläuche oder Leitungen anzubeißen oder gar durchzunagen hat er sich ziemlich unbeliebt gemacht.

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Tierarztsendungen – informativ oder irreführend?
Kaum ein Sender, der nicht mitmischt. Zu den besten Sendezeiten finden sich Tierarztbeiträge, sei es aus Zoos, Großtierpraxen oder Kleintierkliniken. Die Produzenten freuen sich über riesige Einschaltquoten. Doch darf der Tierbesitzer glauben, was er da sieht?  Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin der aktion tier e.V., kommentiert die Qualität der Beiträge aus veterinärmedizinischer Sicht: „Vieles Gezeigte kommt in der täglichen Praxis tatsächlich genauso vor. Doch dem Tierbesitzer muss klar sein, dass jeder Einzelfall anders ist.“
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