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Barbarisches Volksfest
Tordessillas ist eine kleine spanische Stadt mit ca. 8.690 Einwohnern am Duero, in der Region Kastilien-León. Jedes Jahr, am zweiten Dienstag im September findet in Tordessillas die Toro de la Vega statt. Bei diesem spanischen „Volksfest“, das Turnier genannt wird, handelt es sich eigentlich nicht um ein Fest, sondern um ein abartiges Schauspiel, bei dem ein Stier in grausamster Art und Weise getötet wird. Das Turnier wird im mittelalterlichen Stil durchgeführt. Hunderte, meist betrunkene Männer, jagen den Stier, sobald er die Brücke über den Fluss Duero überquert hat, mit langen Lanzen, die mit 33cm langen Spitzen versehen sind, durch die Straßen, über Felder und Wiesen. 
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Mit Chilischoten zu Gold
Für vier Pferde endete die Olympiatortour nach Peking frühzeitig. Bevor das Einzelfinale der Springreiter stattfand, wurde man bei Dopingkontrollen bei vier Tieren fündig: Alle vier Pferde wiesen bei der A-Probe die verbotene Substanz Capsaicin auf, ein Medikament das aus der Chilischote gewonnen wird. Auch wenn die B-Probe (die Probe mit Urin/Blut wird auf zwei Flaschen verteilt, die B-Flasche bleibt mehrere Tage unter Verschluss)noch nicht vorliegt, ist das Vertrauen darauf, dass sich die deutsche Reiterequipe nach dem Desaster von Athen bessern würde, dahin.
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Wie durch heile Werbeversprechungen Verbraucher getäuscht werden sollen
Wir gehen mit gutem Beispiel voran“, „bei unseren Lieferanten gilt die Null-Toleranz Grenze“ – mit solchen Werbeversprechungen ging letzte Woche eine bekannte Fastfood-Kette an die Öffentlichkeit. Klingt alles super, doch bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass hier wohl der Verbraucher getäuscht werden soll. So wurde in der Pressemitteilung auch vollmundig darauf hingewiesen, dass die angebotenen Hähnchen zuvor nicht in einem Käfig gehalten worden sind.
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Irrglaube Aufbauspritze
Viele Vierbeiner kommen regelmäßig in den Genuss einer so genannten Aufbauspritze durch ihren Haustierarzt. Doch was steckt da eigentlich dahinter?

Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin der aktion tier e.V., klärt Tierhalter auf: „Die viel gewünschte Aufbauspritze gibt es gar nicht! Dahinter verbergen sich entweder Vitaminpräparate, Cortisonspritzen oder Medikamente, die das Immunsystem ankurbeln sollen.“

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Agamen vor der aktion tier - Wildtierstation ausgesetzt
Am frühen Dienstagmorgen fand ein Mitarbeiter der Wildtier- und Artenschutzstation zum Dienstbeginn einen Karton mit der Aufschrift „Agamen“ vor dem Tor der aktion tier - Wildtierstation. Vorsichtig öffnete Stationsleiter und Tierarzt Dr. Florian Brandes den Karton und musste feststellen, dass Unbekannte ein Pärchen Siedleragamen (Agama agama) ausgesetzt hatten. „Die Tiere sind schlecht genährt und dem Männchen fehlt ein Stück des Schwanzes. Leider ist das nicht der erste Fall, in dem Tiere illegal vor der Wildtierstation ausgesetzt wurden.“, erklärt Dr. Brandes. Da dieses Verhalten einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz darstellt, werden solche Fälle grundsätzlich zur Anzeige gebracht.

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