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Mit dem Frühling kommen auch die kleinen Blutsauger |
Mit Frühlingsbeginn eröffnen auch die Zecken ihre Saison. Zecken gehören zu den Spinnentieren und sind ebenso lästig, wie gefährlich. Die in Deutschland heimischen Blutsauger können lebensbedrohliche Krankheitserreger auf den Menschen übertragen, aber vor allem sind Hunde und Katze betroffen.
aktion tier – menschen für tiere rät daher die Vierbeiner prophylaktisch zu behandeln. Dr. Sylvia Haghayegh, Tierärztin der aktion tier – tierrettung münchen erklärt wie der vorbeugende Schutz funktioniert: „Es gibt sogenannte Spot-on-Präparate. Diese werden auf die Nackenhaut des Tieres geträufelt. Die Wirkung hält ca. vier Wochen an“.
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Das derzeitige Winterwetter macht nicht nur Zwei-, sondern auch Vierbeinern zu schaffen. Bello und Mieze können in der kalten Jahreszeit an Schnupfen oder Husten erkranken.
Sind z.B. die Katzen zu lange auf der zugigen Fensterbank gelegen oder war das Fell des Hundes nach dem Spaziergang über mehrere Stunden feucht, dann sind auch Haustiere anfällig für Infektionskrankheiten. Im Grunde genommen gilt für Tiere das Gleiche wie für Menschen. Es ist Durchzug zu vermeiden – insbesondere der Ruheplatz des Tieres muss zugfrei gelegen sein. Unerlässlich ist es auch mit Hunden bei Regen oder Schnee Gassi zu gehen, um die Abwehrkräfte zu fördern.
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Wann darf ein Tier getötet werden? |
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Der Mensch hat für das Tier eine
Verantwortung, die daraus resultiert, dass Tiere Mitgeschöpfe sind.
Aus dieser Verantwortung heraus hat der Mensch das Leben und das
Wohlbefinden der Tiere zu schützen. Dies legt auch §1 des
Tierschutzgesetzes als Grundsatz des Tierschutzes fest und führt
aus, dass niemand einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen,
Leiden oder Schäden zufügen darf.
Tagtäglich werden Tieren
Schmerzen, werden ihnen Schäden, wird ihnen Leid zugefügt, werden
sie getötet. Gerechtfertigt sei dies alles nur, wenn es hierfür
einen „vernünftigen Grund“ gibt – so das Gesetz.
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Tierschützer begrüßen Verurteilung des Circus Krone |
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Das Amtsgericht Darmstadt verurteilte
heute Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone zu einem Bußgeld von
1.000,00 Euro wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz in zwei
Fällen. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der „Circus
Krone“ bei seiner Tournee im Jahre 2006 gegen das deutsche
Tierschutzgesetz verstoßen hat. Die Tierschützer von aktion
tier und animal public begrüßen das Urteil. Sie hoffen, dass der
Zirkus jetzt endlich Konsequenzen zieht und auf die Haltung von
Wildtieren verzichtet.
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Hilfe, mein Vierbeiner schnarcht! |
Schlimm, wenn der Partner schnarcht. Doch kaum weniger nervtötend, sind die Geräusche, die teilweise von Hund und Katze zur Schlafenszeit produziert werden. Hat man sich erst einmal darauf eingeschossen, gelingt es selbst liebenden Tierhaltern kaum mehr, die rasselnden Atemgeräusche zu ignorieren.
Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin der aktion tier e.V., erklärt, wie Schnarchlaute beim Tier zustande kommen. „Es gibt mehrere Ursachen für diese Geräusche“, so die Veterinärin. „Zum einen kann die Form der Atemwege der Grund für Schnarchattacken sein. Viele Rassetiere wie Perserkatzen oder Pekinesen haben einen stark verkürzten Gesichtsschädel.
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