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Tierheim Tirschenreuth
Kanada im Blutrausch
aktion tier startet Unterschriftenkampagne

Trotz heftiger Proteste und Kampagnen von Tierschutzorganisationen hat Kanada am Montag mit der Tötung von 338.200 Robben begonnen. Das sind 55.000 Tiere mehr als im Vorjahr.

“Es ist eine grausame und niederträchtige Jagd, die da jedes Jahr stattfindet“, so Judith Brettmeister von der aktion tier Geschäftsstelle München. “Die Bilder die uns jedes Jahr erreichen wecken nicht nur Abscheu, sondern auch Wut bei dem Betrachter. Da stürzen sich die Jäger aus ihren Booten auf die völlig wehrlosen kleinen Robben und schlagen mit dem Hakapik, ein Knüppel mit einem Haken an der Spitze, auf den Kopf der Robbe. Alles muss ganz schnell gehen, denn die Jäger stehen untereinander in blutiger Konkurrenz.
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Mit dem Frühling kommen auch die kleinen Blutsauger
Mit Frühlingsbeginn eröffnen auch die Zecken ihre Saison. Zecken gehören zu den Spinnentieren und sind ebenso lästig, wie gefährlich. Die in Deutschland heimischen Blutsauger können lebensbedrohliche Krankheitserreger auf den Menschen übertragen, aber vor allem sind Hunde und Katze betroffen.

aktion tier – menschen für tiere rät daher die Vierbeiner prophylaktisch zu behandeln. Dr. Sylvia Haghayegh, Tierärztin der aktion tier – tierrettung münchen erklärt wie der vorbeugende Schutz funktioniert: „Es gibt sogenannte Spot-on-Präparate. Diese werden auf die Nackenhaut des Tieres geträufelt. Die Wirkung hält ca. vier Wochen an“.
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Verschnupfte Vierbeiner
Das derzeitige Winterwetter macht nicht nur Zwei-, sondern auch Vierbeinern zu schaffen. Bello und Mieze können in der kalten Jahreszeit an Schnupfen oder Husten erkranken.

Sind z.B. die Katzen zu lange auf der zugigen Fensterbank gelegen oder war das Fell des Hundes nach dem Spaziergang über mehrere Stunden feucht, dann sind auch Haustiere anfällig für Infektionskrankheiten. Im Grunde genommen gilt für Tiere das Gleiche wie für Menschen. Es ist Durchzug zu vermeiden – insbesondere der Ruheplatz des Tieres muss zugfrei gelegen sein. Unerlässlich ist es auch mit Hunden bei Regen oder Schnee Gassi zu gehen, um die Abwehrkräfte zu fördern.

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Wann darf ein Tier getötet werden?

Der Mensch hat für das Tier eine Verantwortung, die daraus resultiert, dass Tiere Mitgeschöpfe sind. Aus dieser Verantwortung heraus hat der Mensch das Leben und das Wohlbefinden der Tiere zu schützen. Dies legt auch §1 des Tierschutzgesetzes als Grundsatz des Tierschutzes fest und führt aus, dass niemand einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen darf.

Tagtäglich werden Tieren Schmerzen, werden ihnen Schäden, wird ihnen Leid zugefügt, werden sie getötet. Gerechtfertigt sei dies alles nur, wenn es hierfür einen „vernünftigen Grund“ gibt – so das Gesetz.

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Tierschützer begrüßen Verurteilung des Circus Krone

Das Amtsgericht Darmstadt verurteilte heute Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone zu einem Bußgeld von 1.000,00 Euro wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz in zwei Fällen. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der „Circus Krone“ bei seiner Tournee im Jahre 2006 gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen hat. Die Tierschützer von aktion tier und animal public begrüßen das Urteil. Sie hoffen, dass der Zirkus jetzt endlich Konsequenzen zieht und auf die Haltung von Wildtieren verzichtet.

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