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Beitragsinhalt
Tierschicksale
Seite 2
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Warum hat man uns das angetan?

 

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Geschwisterpärchen
Warum hat man uns das angetan? Wir wurden zusammen mit unserem Geschwisterchen in eine Plastiktüte gesteckt und ausgesetzt. Hätte uns nicht ein Spaziergänger mit seinem Hund entdeckt und mitgenommen, wären wir Beide genauso wie unser Bruder qualvoll erstickt. Für uns war es Rettung in letzter Minute, denn auch wir waren schon mehr tot als lebendig. Hier im Tierheim werden wir nun aufgepäppelt und hoffen nun auf einen netten Menschen der uns ein liebevolles Zuhause mit vielen Streicheleinheiten und Spielstunden bietet. Schön wäre es natürlich wenn wir Beiden – die wir ja gemeinsam so viel durchgemacht haben - zusammenbleiben könnten. 


Nachtrag: Die beiden Kätzchen  konnten inzwischen in gute Hände vermittelt werden. 

 


 

 Neun süsse Schmusetiger ausgesetzt

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Neun süsse Schmusetiger ausgesetzt
Am 09. Juni 2006 wurden wieder einmal Tiere ausgesetzt: diesmal neun kleine Katzenbabys. Die Kleinen waren etwa zehn Wochen alt als sie eine Mitarbeiterin eines Drogeriemarktes in Mitterteich am Morgen bei Arbeitsbeginn vor der Tür fand. Die Süßen saßen in einer Transportbox, die noch mit einer Decke umwickelt war. Die Kätzchen wurden in unserem Tierheim liebevoll aufgenommen. 


Hund findet fünf ausgesetzte Katzen

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Im Dezember 2005 ausgesetzt
Mite Dezember 2005 war eine Frau mit ihren Hund Gassi gegangen. Dabei kam sie zufällig an einem Parkplatz an der Bundesstraße 15 (Tirschenreuth-Mitterteich) vorbei. Plötzlich schlug der Hund kräftig an und zog sein Frauchen in Richtung Gebüsch. Dort fand sie dann eine verschnürte Schachtel aus der ein jämmerliches Miauen zu hören war. Darin befanden sich fünf kleine Kätzchen - etwa drei bis vier Monate alt. Die Kleinen waren hungrig, ausgelaugt und hatten Katzenschnupfen. Ein Kätzchen hatte auf der Stirn einen Blutfleck, als ob es geschlagen worden wäre. Die Frau informierte uns dann sofort. Inzwischen befinden sich die Stubentiger auf dem Wege der Besserung, wurden sie doch im Tierheim von uns aufgepäppelt. Da hatten die fünf Glück im Unglück - der Karton wäre von der Straße aus nicht sichtbar gewesen und wohl ohne das Bellen des Hundes auch nicht bemerkt .
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In diesem verschnürten Karton wurden die Kätzchen ausgesetzt


Entsetzen über Tierquälerei

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Tierquälerei: mit zusammenbebundenen Pfoten ausgesetzt !
Nur einem Zufall ist es zu verdanken, dass das vermutlich gerade mal vier Monate alte Kätzchen noch lebt. Denn Tierquäler hatten ihm sowohl die Hinter- als auch die Vorderpfoten zusammengebunden und es in Wiesau, einer Stadt im Bezirk des Kreistierschutzvereines Tirschenreuth, in ein Gebüsch geworfen. Vermutlich hätte die Katze qualvoll verenden sollen. An einem abseits gelegenen Spazierweg lag das "Häuflein Elend" als es von einem Mann, der sich an einem Freitag Morgen gerade die Zeitung holen gegangen war, aufgefunden wurde. Die Pfoten waren da bereits deutlich angeschollen. Der Finder hatte dann sofort bei uns im Tierheim angerufen, worauf es von uns gleich geholt wurde und zu einem Tierarzt gebracht wurde. Dieser vermutete, dass das Kätzchen schon etwa zehn Stunden lang mit den zusammengebundenen Pfoten im Gebüsch hatte liegen müssen. Wäre es nicht rechtzeitig gefunden worden, so hätte es qualvoll sterben müssen.