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Tierheim Tirschenreuth
aktion tier fordert zum Welttierschutztag: Keine Pelztierzucht in Europa PDF Drucken E-Mail

Etwa 30 Mio. Pelztiere fristen in Europa ihr trauriges Dasein in Pelzfarmen. Schätzungsweise 30 Pelzfarmen gibt es noch in Deutschland. Dort vegetieren in winzigen Drahtkäfigen ca. 330.000 Nerze, sowie Chinchillas dahin.

2006 hatte der Bundesrat eine neue Haltungsverordnung für Pelztiere beschlossen, die geringfügige Verbesserungen nach jahrelangen Übergangsfristen für die Pelztiere bringen sollte. Die neuen Vorgaben für die Betreiber von Pelzfarmen bedeuteten höheren Aufwand und damit höhere Kosten. Tierschützer hofften darauf, dass damit die Zucht von Pelztieren unrentabel werden würde und die Pelzfarmen schließen würden. Doch es kam anders: Es gab jetzt zwar eine neue, zumindest teilweise artgerechtere Verordnung für Pelztiere, doch es fehlte die Überwachung und Kontrolle der Einhaltung der Verordnung. Letztendlich würde nur ein Verbot der Pelztierhaltung dem Leiden der Tiere ein Ende bereiten.

In Freiheit lebt ein Nerz 7-10 Jahre, in Pelztierfarmen werden Nerze im Babyalter von sechs Monaten meist mit Autoabgasen getötet, um sie anschließend zu häuten. Füchse bekommen, um den Pelz nicht zu beschädigen, Elektroden in Mund und After gesteckt, um sie mittels Stromschlag zu töten. Der Nerz lebt auf freier Wildbahn in einem Revier von 20 km², der Drahtkäfig in einer Pelztierzucht misst dagegen 90x30cm.

Das führt dazu, dass fast alle Nerze in Gefangenschaft Stereotypien zeigen. Die bewegungsfreudigen Tiere laufen stundenlang im Kreis oder springen am Gitter des Käfigs hoch. Häufig beginnen die Nerze sich selbst zu verstümmeln oder ihre Artgenossen anzugreifen. Manchmal haben die Tiere keinen Schwanz oder keine Pfote mehr. Die tierquälerische Haltung führt zu Frustrationen, die Nerze werden aggressiv und zeigen kannibalistisches Verhalten.

Für einen Pelzmantel müssen 50 Nerze, 12 Füchse oder 150 Chinchillas qualvoll sterben.

„Deshalb“, so die Forderung von Judith Brettmeister, aktion tier - münchen, „brauchen wir ein generelles Verbot der Pelztierzucht. Pelzmode ist Qualmode“.

 

Die Tierschutzorganisation aktion tier – menschen für tiere e.V. ist mit 210.000 Mitgliedern und 200 Kooperationspartnern eine der größten Tier- und Artenschutzorganisationen Deutschlands.

 

Weitere Informationen bei:
Judith Brettmeister, aktion tier - Geschäftsstelle München, Tel.: 089 – 75 969 252, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst

 

 aktion tier – menschen für tiere e.V.

Pressestelle

Kaiserdamm 97

14057 Berlin

Tel.: 030-301038-33

Fax: 030-301038-34

www.aktiontier.org

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